1854 ist das Bonifatiusstift durch eine Stiftung von Bonifatius Solf eröffnet worden. Es war als Einrichtung für arme Kranke, verwahrloste und verwaiste Kinder gedacht, die gepflegt, geheilt und katholisch erzogen worden. Über 100 Jahre lang erfolgt die Leitung durch Ordensschwestern, was zur Folge hat, dass das Bonifatiusstift noch heute im Dorf als Kloster betitelt wird. Seit 1996 gehört es zum Raphaelsheim. Im Jahr 2000 wurde das Heim umgebaut und saniert und bietet seitdem in fünf Doppelzimmern und 40 Einzelzimmern Platz für 50 Bewohner
Bonifatiusstift – Pflege und Betreuung in grüner Umgebung
Das Bonifatiusstift ist ein katholisches Pflege- und Betreuungshaus mit langer Tradition und einem besonderen Fokus auf Menschen mit psychischen Erkrankungen. In einer ruhigen, naturnahen Umgebung bietet das Haus ein Zuhause, das Sicherheit, Geborgenheit und individuelle Förderung vereint.
Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist die weitläufige Parkanlage mit Goldfischteich, Grillplatz und einem großen Blockhaus, die den Bewohnerinnen und Bewohnern vielfältige Möglichkeiten zur Erholung, Begegnung und Aktivität im Freien bietet. Die Bewohner leben in familienähnlichen Wohngruppen, die ein vertrautes und persönliches Miteinander ermöglichen.
Neben der Grund- und Behandlungspflege steht im Bonifatiusstift ein engagiertes Team für die tägliche Betreuung zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Demenzbegleitung, der Ergotherapie sowie auf tagesstrukturierenden Maßnahmen, die an sieben Tagen in der Woche angeboten werden. Ziel ist es, Selbstständigkeit zu erhalten, Ressourcen zu fördern und Lebensfreude im Alltag zu stärken.
Die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten Unterstützung bei der Ernährung sowie eine individuelle Pflege und Betreuung, die sich an ihren persönlichen Bedürfnissen orientiert. Das Bonifatiusstift steht für fachliche Kompetenz, menschliche Nähe und eine hohe Lebensqualität in einem geschützten und wertschätzenden Umfeld.

